Unsere Highlights aus
Dänemark
Die kleine Meerjungfrau in KopenhagenDänemark
Der Dom zu Roskilde (UNESCO-Weltkulturerbestätte)
Schloss Kronborg in Helsingør (UNESCO-Weltkulturerbestätte)
Runensteine und Kirche in Jelling (UNESCO-Weltkulturerbestätte)
Nationalpark Rebild Bakker
Die Storebælt-Brücke
Der Tivoli in Kopenhagen
Die Freistadt Christiana in Kopenhagen
Das Roskilde-Festival
Ribe - älteste Stadt Dänemarks
Dänemark ist immer einen Besuch wert!
Die Kleine Meerjungfrau können Sie in Kopenhagen bestaunen. Ferienwohnungen in Kopenhagen finden Sie hier.
Highlights
Dänemark ist das Land der endlosen Strände und zahllosen Inseln. Neben der außergewöhnlich schönen Natur bietet das geschichtsträchtige Land eine Reihe an beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, die einen Ausflug wert sind. Somit wird der Dänemarkurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis für Groß und Klein.Hier finden Sie einige sehr interessante Sehenswürdigkeiten in Dänemark.
Zu diesen Highlights lohnt sich auf jeden Fall ein kleiner oder auch größerer Besuch.
Die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen
Die kleine Meerjungfrau (dän. Den lille Havfrue) an der Uferpromenade der Langelinie Kopenhagens ist wohl das berühmteste Wahrzeichen Dänemarks und die bekannteste Nixe der Welt.Die Statue wurde dem gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen nachempfunden. In Auftrag wurde die Skulptur durch den Gründer der Kopenhagener Ny Carlsberg-Brauerei Carl Jacobsen gegeben. Dieser war von der Ballettaufführung des Märchens und dessen Primaballerina Ellen Price so begeistert, dass er den Bildhauer Edvard Eriksen mit der Schaffung der Figur beauftragte. Eriksens Vorlagen waren die Primaballerina Ellen Price, deren Kopf Modell stand, sowie seine Ehefrau Eline, welche der Statue ihren Körper lieh. Am 24. August 1913 wurde dann das Kunstwerk an der Uferpromenade von Kopenhagen eingeweiht. Die kleine Meerjungfrau gilt mit einer Größe von 1,25 Metern und einem Gewicht von 175 Kilogramm als eines der kleinsten Wahrzeichen der Welt.
Foto: Die kleine Meerjungfrau, © koeckeritz / PIXELIO
Der Dom zu Roskilde (UNESCO-Weltkulturerbestätte)
Die Domkirche in Roskilde (dän. Roskilde Domkirke) auf der Insel Seeland wurde im Jahr 1995 auf die UNESCO-Liste der Weltkulturerbestätten gesetzt. Das im dreizehnten Jahrhundert fertig gestellte Bauwerk gilt als das erste gotische Backsteingebäude, welches als Vorbild für die Backsteinarchitektonik in ganz Nordeuropa wirkte. Der Sakralbau wurde im Laufe der Zeit immer wieder erweitert und somit lässt sich bei einem Rundgang die Kunstgeschichte der letzten Jahrhunderte nachvollziehen. Daneben fanden im Dom einundzwanzig Könige und siebzehn Königinnen ihre letzte Ruhe. Da aber nicht nur Könige in den Gemäuern der Kirche begraben wurden, tritt man bei einem Rundgang durch das Gebäude über hunderte von Grabplatten.Eine Kuriosität stellt die so genannte „Königssäule“ dar. Hier wurden die Größen königlicher Herrscher gemessen und mit Einkerbungen in die Säule festgehalten.
Foto: Dom in Roskilde, © teger / PIXELIO
Schloss Kronborg in Helsingør (UNESCO-Weltkulturerbestätte)
Das Schloss Kronborg (dän. Kronborg Slot) in Helsingør wurde im Jahr 2000 in die UNESCO-Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. Die Schlossanlage liegt auf dem nordöstlichen Ende der Insel Seeland und bewachte einst den Schiffsverkehr im Öresund zwischen Dänemark und Schweden. Vor allem wurden hier Zölle und Steuern von passierenden Schiffen eingetrieben. Die Geschichte des Schlosses geht bis in das frühe fünfzehnte Jahrhundert zurück, wo eine erste Befestigungsanlage errichtet wurde. Im sechzehnten Jahrhundert wurde diese dann im Stil der Renaissance ausgebaut. Im Laufe der Zeit erfuhr sie immer wieder Erweiterungen und Verstärkungen und wurde somit zu einer der stärksten Festungen zu jener Zeit.Seit dem Jahr 1938 stehen Räume des Schlosses der Öffentlichkeit zur Verfügung wie zum Beispiel der Ballsaal oder die königlichen Gemächer. Besonders interessant sind die unterirdischen Kassematten. Hier ruht Holger Danske, welcher einer Legende zufolge, von einem Feldzug in seine Heimat Dänemark zurückkehrte und dort in einen tiefen Schlaf verfiel. Wird Dänemark eines Tages von einem Feind bedroht, so erwacht Holger Danske und zieht mit seinem Schwert in den Kampf.
Neben der mystischen Figur von Holger Danske spielt William Shakespeares Hamlet eine bedeutende Rolle für das Schloss Kronborg. Im Jahr 1816, zum zweihundertsten Todestag des Dichters, wurde zum ersten Mal das gleichnamige Drama in den Mauern von Kronborg aufgeführt. Anschließend folgten weitere Auftritte bekannter Hamletdarsteller vor der beeindruckenden Kulisse.
Foto: Schloss Kronborg, © BTOIPS / PIXELIO
Runensteine und Kirche in Jelling (UNESCO-Weltkulturerbestätte)
Im Süden von Jütland befinden sich die kleine Kirche und die Runensteine von Jelling, die seit dem Jahr 1994 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Zusätzlich wird die kleine, weiße Kirche von zwei großen Grabhügeln flankiert. Dabei symbolisieren die Grabhügel und der eine Runenstein die heidnische nordische Kultur. Der zweite Runenstein und die Kirche hingegen zeugen von der Gründung Dänemarks sowie dem Übergang des dänischen Volkes in das Christentum.Auch wenn bis heute nicht nachgewiesen, wird davon ausgegangen, dass Jelling in der Wikingerzeit die Residenz des Königs Gorm der Alte und seiner Gemahlin Thyra war. So lässt sich die Inschrift des einen Steins folgendermaßen entziffern: „König Gorm ließ dieses Grabmal für seine Frau Thyra errichten, Dänemarks Zierde.“ Sie gilt als ältester Nachweis für den Namen Dänemark.
Der zweite Stein wurde durch Harald Blauzahn, Gorms Sohn, errichtet. Auch auf ihn lässt sich eine Inschrift erkennen, die besagt: „Diesen Grabstein ließ Harald für seinen Vater Gorm und seine Mutter Thyra aufstellen, der Harald, der ganz Dänemark und Norwegen vereinte und die Dänen zu Christen machte.“ Einerseits lässt sie sich als Taufurkunde des Landes interpretieren und andererseits als Nachweis für die Christianisierung des dänischen Volkes.
Besonders sehenswert ist auch die kleine romanische Kirche in Jelling. Bevor die Steinkirche gebaut wurde, standen an ihrem Platz drei Holzkirchen, in die Harald Blauzahn seine Eltern umbetten ließ, nachdem er zum Christentum konvertiert ist. Neben der modernen Innengestaltung sind hier die ältesten Freskenmalereien des Landes zu sehen.
Foto: Runensteine in Jelling, © Jürgen Howaldt / Creative Commons
Nationalpark Rebild Bakker
Der Nationalpark Rebild Bakker liegt in dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Dänemarks, Rold Skov. Im Jahr 1911 erwarben dänischstämmige Amerikaner die heidebewachsene Hügellandschaft, um dessen Natur zu schützen. Im Jahr 1912 verschenkten sie das Gelände an den dänischen Staat. Im gleichen Jahr gründete sich die Rebild National Park Society, welche alljährlich am 4. Juli ein Fest in den Rebild Bakker (Rebild Hügeln) veranstaltet. Das erste Fest fand bereits 1912 statt. Auch heutzutage verwandelt sich die Hügellandschaft an jedem 4. Juli zu einem Festplatz. Dann treffen sich die Nachfahren dänischer Auswanderer und Einheimische zu einem mehrtägigen Musik- und Kulturevent. Ein Abstecher zum internationalen Rebildfest ist hinsichtlich des umfangreichen Angebots äußerst empfehlenswert.Darüber hinaus findet jeden ersten Sonntag im Advent ein Weihnachtsmarkt in den Rebild Hügeln statt. Hier werden bei gemütlicher Atmosphäre heiße Getränke gereicht und man kann sich bei einer Pferdewagenfahrt schon mal in Weihnachtsstimmung versetzen lassen.
Wer es ruhiger mag, sollte unbedingt dem Waldgebiet Rold Skov einen Besuch abstatten. Das Gelände ist für die Öffentlichkeit zugänglich und lädt zu ausgiebigen Spaziergängen in der unberührten Natur ein, wobei die artenreiche Flora und Fauna entdeckt werden können. Die zahlreichen Waldseen und Quellen bieten ausreichend Gelegenheit, sich an heißen Sommertagen abzukühlen, zu angeln oder einen Ausflug mit dem Gummiboot zu machen.
Foto: Hirsche im Wald, © emmess / PIXELIO
Die Storebælt-Brücke
Die 1998 eröffnete Storebælt-Brücke (dän. Storebæltsbroen) ist ein Brückenzug, welcher die Inseln Fünen (Nyborg) und Seeland (Korsør) verbindet und somit eine Überquerung des Großen Belts ermöglicht. Die Länge von nahezu drei Kilometern und die Hauptspannweite von 1624 Metern machen den Ostteil der Storebælt-Brücke zwischen den Inseln Sprogø und Seeland zu der derzeit längsten Hängebrücke Europas.Die Brücke erleichtert die Reise durch Dänemark erheblich. Wo man früher noch lange Fahrtzeiten mit der Fähre einkalkulieren musste, kann nun von Fünen aus in nur zehn Minuten Seeland mit dem Auto erreicht werden. Die Fahrt über die Storebælt-Brücke ist jedoch mautpflichtig.
Wer sich dieses beeindruckende Bauwerk ansehen möchte, sollte von der Ostseite an sie heranfahren, da von Fünen aus die Hängebrücke kaum zu erkennen ist. Für besonders Interessierte befindet sich bei Korsør ein Dokumentationszentrum, in dem man sich über das gesamte Bauvorhaben umfangreich informieren kann. Hier bietet sich die Möglichkeit an, vom Dach des Hauses über den Belt und die Hängebrücke zu schauen und das Panorama zu genießen. Die längste Hängebrücke Europas ist also nicht nur für Technikbegeisterte einen Ausflug wert.
Foto: Storebælt-Brücke, © desert_44 / PIXELIO
Der Tivoli in Kopenhagen
Der Tivoli, zwischen Hauptbahnhof und Rathaus gelegen, ist einer der ältesten noch bestehenden Vergnügungsparks der Welt. Im Jahr 1843 von Gründer Georg Carstensen eröffnet, ist er ebenso die grüne Oase Kopenhagens und Treffpunkt vieler Dänen und Touristen.Der weltbekannte Vergnügungs- und Erholungspark bietet seinen Gästen zahlreiche Attraktionen. Vor allem erfreut sich die älteste noch fahrende Holzachterbahn der Welt Rutschbanen immer noch größter Beliebtheit bei Groß und Klein. Neben den Fahrgeschäften können die Gäste sich in Kabaretts und Pantomimentheater unterhalten lassen.
Der Tivoli greift vier Themenbereiche auf, in denen der Gast jeweils in eine andere Welt eintauchen kann. So gibt es den chinesischen Themenbereich, ein Themenbereich im orientalischen Stil sowie einen, der die skandinavische Moderne und den klassischen dänischen Stil darstellt. In jedem Themenbereich befinden sich verschiedene Attraktionen für die Besucher. Eine Vielzahl von Restaurants lädt zum Verweilen ein und verwöhnt Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten.
Zwischen den Themenbereichen befinden sich zahlreiche Grünflächen, die Tivoli Gardens, die den besonderen Flair des Tivoli bestimmen. Außerdem befindet sich in dem Park ein See, viele Bäume und bunte Blumenbeete, die die Großstadt ringsum vergessen lassen. Des Abends wird der Tivoli durch über einhunderttausend Lampen in ein Lichtermeer getaucht. Oft wird das Spektakel mit einem Feuerwerk oder einer Lasershow begleitet.
Aber nicht nur im Sommer, sondern auch zur Weihnachtszeit ist der Tivoli immer einen Besuch wert. Eine gigantische Schneekugel und die allabendliche Beleuchtung sorgen für wahre vorweihnachtliche Stimmung. Der Weihnachtsmarkt mit traditioneller Handwerkskunst lädt zum Schlendern und Stöbern ein und vielleicht findet sich auch noch ein letztes Geschenk zum Fest.
Foto: Tivoli, © Erhard Stumpe / PIXELIO
Die Freistadt Christiana in Kopenhagen
Die Freistadt Christiana, wie sie ihre Bewohner nennen, ist eine alternative Wohnsiedlung im Kopenhagener Stadtteil Christianshavn, mit eigener Freiheitsstatue und Staatsflagge. Sie besteht seit 1971 mit der Besonderheit, dass die Anwohner sich als autonom betrachten. Sie verwalten sich also unabhängig von den staatlichen Behörden. Das autofreie Christiana hat etwa eintausend Einwohner, worunter der eine oder andere „Alt-68er“ zu finden ist.Der Traum der Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung sollte hier in Christiana in Erfüllung gehen. Leben und leben lassen heißt hier die Devise. So stößt man bei einem Rundgang durch diese in Europa einmalige Wohnsiedlung auf die skurrilsten Wohnhäuser und Bauten, denn in der Freistadt gibt es selbstverständlich keine Bauvorschriften. Nach den anfänglichen Problemen betrachtet die dänische Regierung Christiana mittlerweile als soziales Experiment und erkennt ihre eigenen Regeln an.
Wer eine kleine Zeitreise in die Flower Power-Zeit unternehmen oder sich vom alternativen Lebensstil inspirieren lassen möchte, sollte auf jeden Fall Christiana einen Besuch abstatten. Dabei bietet sich vor allem die Teilnahme an einer von Christianittern geführten Rundtour durch die Wohnsiedlung an.
Foto: Christiana, © Robert Gebhard / PHOTOCASE
Das Roskilde-Festival
Für Musikfreunde ist das Roskilde-Festival auf der dänischen Insel Seeland genau das Richtige. Das seit August 1971 bestehende Festival begeistert Musikfans von Rock, Pop, Metal, Electronic und Weltmusik aus allen Nationen. Vor allem wird hier eher unbekannten skandinavischen und internationalen Musikern aus den verschiedensten Genres eine Plattform geboten, ihr Können darzulegen. Ergänzt wird das Programm durch einige populäre Künstler aus der Musikszene.Das im Sommer stattfindende Roskilde-Festival gehört mit einer Besucherzahl von über einhunderttausend Menschen zu den größten musikalischen Veranstaltungen Europas. Es wird nahezu ausschließlich von Freiwilligen organisiert, betreut und aufgebaut. Der gesamte Gewinn des Festivals geht an den Foreningen Roskildefonden, welcher - als gemeinnützige Organisation - ihn für humanitäre, kulturelle oder andere Zwecke spendet.
Das weltbekannte Logo und Symbol des Roskilde-Festivals, die orange Canopy Scene, gehörte einst den Rolling Stones, welche damit auf Europatournee gingen. Jetzt ist die 1978 erworbene Bühne mit ihren charakteristischen Rundbögen die Hauptbühne und Aushängeschild der Veranstaltung.
Mittlerweile hat das Roskilde-Festival eine enorme Größe angenommen, so dass es eine eigene Bahnstation bekommen hat. Außerdem werden den Festivalbesuchern neben der Musik noch viele andere Attraktionen geboten. So kann man sich unter anderem auf einer Skatebahn oder in einem Kino vergnügen. Außerdem ist für Abkühlung an dem eigens dafür angelegten Badesee und für Ruhe an einem Angelsee gesorgt.
Foto: Canopy Scene, © Roskilde Festival
Ribe - älteste Stadt Dänemarks
Ribe ist eine kleine Stadt im Südwesten Jütlands an der Nordseeküste. Ihre Ursprünge werden bis in das achte Jahrhundert nachgewiesen. Somit ist Riebe die älteste Stadt Dänemarks.
Aus archäologischen Funden wurde festgestellt, dass die Stadt vor allem durch Handwerk (Metallgießerei, Lederverarbeitung, Webarbeiten, Töpferei) geprägt wurde. Außerdem muss sie über gut ausgebaute Handelsbeziehungen nach Norddeutschland und England verfügt haben. Während des Mittelalters bis in die frühe Neuzeit war Ribe der bedeutendste dänische Hafen an der Nordseeküste. Jedoch hat sie heute ihre einstige Bedeutung verloren, was allerdings nicht heißt, dass sich ein Ausflug in das kleine Städtchen am Meer nicht lohnen würde.
So sind aus ihren Glanzzeiten zahlreiche Bauwerke übrig geblieben, die sehr gut erhalten sind und heute interessante Sehenswürdigkeiten darstellen. Besonders bekannt in Ribe ist die historische Altstadt, welche sich in einem sehr guten Zustand befindet. Außerdem ist der romanische und später gotisch erweiterte Dom ein Anziehungspunkt für eine Vielzahl von Touristen. Daneben bieten das spätgotische Rathaus sowie das Dominikanerkloster die Möglichkeit in vergangene Zeiten abzutauchen.
Die Gelegenheit Geschichte live zu erleben, ist im Ribe VikingCenter gegeben. Das Freilandmuseum liegt nur ein paar Kilometer außerhalb der Stadt und lädt seine Besucher ganzjährig dazu ein, die dänische Wikingerzeit zu erleben, indem man ein naturgetreu nachempfundenes Dorf durchlaufen kann. Darüber hinaus kann man sich mit den Darstellern unterhalten sowie Speisen, Getränke und Gewürze probieren. Weiterhin finden etliche andere Aktivitäten und Events im Dorf statt, bei denen Groß und Klein mitwirken und so sich wie ein wahrer Wikinger fühlen können.
Für Naturverbundene ist ein Besuch des Wattenmeercenters sowie des neuen Nationalparks Wattenmeer empfehlenswert.
Foto: Ribe, © windenfoto / PIXELIO


